• 1. Januar 2018

    Was gibt es Neues für 2018?

    Meine Klasse macht Abitur. Möglichst viele, hoffe ich.

    Giant's CausewayFrankreich schafft die Telefonzellen ab. Ein paar dürfen bleiben in obskuren Funklöchern, das war's. Wann habe ich eigentlich das letzte Mal bewusst eine Telefonzelle gesehen? In Irland, glaube ich.

    Macron will auch die Wohnsteuer abschaffen. Ich konnte es noch nie fassen, dass es die überhaupt gibt.

    Le nouveau montant du Smic brut horaire sera porté à 9,88 € au 1. janvier 2018 (contre 9,76 € depuis le 1. janvier 2017) soit 1 498,47 € mensuels sur la base de la durée légale du travail de 35 heures hebdomadaires.

    In Südkorea finden olympische Winterspiele statt und Nordkorea will jetzt doch auch mitspielen.

    In Deutschland müssen soziale Netzwerke jetzt effizienter gegen Hassbeiträge vorgehen, und schon hat es die Frau Storch erwischt, die von Twitter für ein paar Stunden gesperrt wurde. Echt jetzt, was soll das bringen? Warum soll eigentlich nicht jeder sehen, was sie so denkt?

    Die Majestätsbeleidigung ist abgeschafft. Schön fände ich es, wenn auch die Majestäten abgeschafft würden.

     

    Das Ende des 1. Weltkrieges jährt sich zum 100. Male und Macron will eine große Zeremonie. Richtig so, es gibt Dinge, die die Nachwelt nie vergessen sollte.  

    Ich bin überhaupt nicht abergläubisch und kann auch vielen Ritualen nichts abgewinnen, manchmal bastele ich mir meine eigenen Rituale und Orakel, aber auch das mehr nach Lust und Laune. Nun habe ich von meiner Bestah ein Büchlein über Aberglauben zu Weihnachten bekommen, mit dem ich auch ganz gut übers Jahr komme. Das fängt schon an mit dem 1. Januar, dem Tag, der über den Rest des Jahres entscheiden soll. Deshalb sollte man viel Geld im Portemonnaie haben und tolle Sachen machen. OK, bisschen Geld ist da, das Konto zählt vielleicht auch, aber gemacht habe ich nichts Tolles.  Lange geschlafen, Klausuren korrigiert, am Computer gehangen, telefoniert, Papier von rechts nach links sortiert. Verdammt, hätte ich das bloß früher gelesen, wieso kommt es aber auch erst auf Seite 114? Nun wird 2018 doch wieder so wie 2017.

    Ce qui est fait le premier janvier ...

     

    Sehr lustig finde ich die Passage über die erste Person, die man am 1. Januar trifft, die Art der Person entscheidet über Glück oder Pech im neuen Jahr. Ganz besonders viel Glück für die nächsten zwölf Monate verspricht die Begegnung mit einem Militärangehörigen, einem Polizisten oder einer Person des anderen Geschlechtes. Das erklärt doch, warum so viele Glücksucher ausgerechnet in der Silvesternacht unterwegs sind. 

     


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