Par karinkornelia
Juni 2021: Die Natur legt den Turbo ein, der Pandemie soll es mit Impfen und Testen an den Kragen gehen, der 17. Juni ist ein Arbeitstag und nur die Flaggen lassen einen kurz überlegen, ansonsten jede Menge Geschenke.
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Für mich ist ja irgendwie immer der März der echte Frühlingsmonat, der Volksmund behauptet, alles neu mache der Mai, aber meine Fotos zeigen, dass es eigentlich erst im Juni so richtig losgeht. Die Bäume haben noch dieses hellgrüne, zarte Laub, das Sonnenlicht durchlässt, später erst wird es dunkel im Wald.
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Mitte Juni konnte ich mir die zweite Impfung abholen und wurde von Ildikoo streng ermahnt, hinterher nicht zu den Flamingos zu gehen, weil es diesmal doch zu Impfreaktionen kommen könnte und ich dann nicht mal mehr in der Lage wäre, mit dem Auto nach Hause zu fahren. Aber wie beim ersten Mal habe ich überhaupt nichts gespürt und wollte mein Glück frohgemut herausfordern. Leider habe ich im Wald diesmal weder Kuckuck noch Fasanen getroffen, schön war es aber doch.
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Im Juni gab es auch Geschenke, die schönen von meiner Klasse, in der einige Studierende mit der Fachhochschulreife abgingen. Dann noch ein gutgemeintes Geschenk, das wohlverpackt in der Mülltonne landete. Die edle Schenkerin war auch ein bisschen konsterniert, weil ich nicht direkt die Tür aufriss, um die Maus entgegenzunehmen.
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Reisemäßig war es auch im Juni echt bescheiden, kleiner Ausflug zur Flamingo-Insel und viel Niederrhein. Frasselt ist hübsch, aber nicht abendfüllend.
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