Auch manches Frauenbild von Stein liegt hier, unkrautumwuchert in dem hohen Grase; Die Zeit, die schlimmste Syphilis, hat ihr geraubt ein Stück der edlen Nymphennase.
Also, ich fand Zwerge immer nett; die genannten Romane aber liegen bei mir alle in der Trash-Ecke. Kann mir aber vorstellen, dass sie zu kurz gewachsen sind, um in "Hack & Slay"-Büchern wirklich aufzutrumpfen. Dafür erwischt man sie wahrscheinlich auch nicht so leicht. "Die Elixiere des Teufels" fand ich gut (tolle Liebesgeschichte, erstreckt sich über viele hundert Jahre, Zeitreise weicht einer durchgängigen Geschichte), "Melmoth, der Wanderer" (Hauptperson hat irgendwann ein Tief - in den Verliesen des Vatikans - und ihre dunkle Seite kommt zum Vorschein) und, alles überragend, "Ursprung und Elemente totaler Herrschaft" (Strickmuster: der größte Obermotz der Welt ist tot und um die Ecke kommt der nächste!). Ist aber nicht so gestaucht.