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Auch manches Frauenbild von Stein liegt hier, unkrautumwuchert in dem hohen Grase; Die Zeit, die schlimmste Syphilis, hat ihr geraubt ein Stück der edlen Nymphennase.

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Lettre de 1922

Geschichte eines Briefes, geschrieben am 28. April 1922 um 11 Uhr 20 in einem Hotel in Manchester von einem Mann an seine Ehefrau in Paris. Vermutlich sorgfältig aufbewahrt und schließlich von einer achtlosen Erbin auf einem Flohmarkt in einer südlichen Vorstadt von Paris verkauft. Da der Käufer ein lieber Freund ist, der meine Begeisterung für Briefe, Papier, schöne Schriften und Altertümchen kennt, wurde dieser nun fast hundertjährige Brief abermals mit der Post versandt und gelangte so zu mir. Von Manchester nach Paris und von dort nach Bocholt, das hätte der Schreiber sich sicherlich nicht vorstellen können. Und noch weniger, dass sein Brief potentiell von der ganzen Welt gelesen werden könnte. Nur die Ruhe, der Brief ist auf Französisch verfasst und somit selbst den meisten Mitlesern meines kleinen Blogs unverständlich. Et voilà.

Lettre de 1922

 

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K
Ein Champagner-Etikett war nicht dabei, in der Tat sehr schade, wohl aber ein Telegramm-Auftragszettel. Ich habe das ganze ohne Umschlag bekommen, da frage ich nochmal nach. Sollte man seine Champagner-Etiketten für die Nachwelt aufbewahren? Gerade ist der richtige Moment dazu.<br /> (Ich habe einen Scan vom Umschlag, immerhin.)<br />                           
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K
Ein Champagner aus meinem Sterbehjahr, wenigstens das Etikett hätte man ablösen und dem Brief beifügen können :-)
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