• Ne pas ouvrir, svp!

    Das ist sicher ein weltweites Unikat: eine französische Cola mit Karin.
    Il faut partager le plaisirMerci dem edlen Spender, der diese Flasche bestellt hat.

      


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    SilhouettenAm 15. Juli besuchte ich Kornelias Ausstellung in der Kölner Flora und erfreute mich an ihren Scherenschnittbildern. Bisher das Highlight der Sommerferien.

    Silhouetten

    Silhouetten

     

      Silhouetten
         

    Silhouetten

     

      Silhouetten

    SilhouettenNun bekam ich eine Karte aus den Niederlanden mit Sihouetten, die ein bisschen an Kornelias Scherenschnitte erinnern. Nein, Albert Heijn ist nicht etwa der Künstler. Aber die Idee ist gut, wann bringt die Deutsche Post mal eine Aldi-Marke heraus? Oder vielleicht eine Schlecker-Gedenkmarke?

     


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  • Aufräumen zur blauen StundeIch nutze die Ferien unter anderem dazu, Papiere zu sortieren, und natürlich schaue ich mir mit besonderem Interesse alte Postkarten an. Dabei fiel mir diese besonders schöne Karte mit dem Foto von Italo Calvino in die Hände. Interessant auch der Verweis auf die neuen Postleitzahlen. Interessanter noch ist die Einladung auf der Rückseite. Wer kommt darauf, was dort gefeiert wurde?

    Aufräumen zur blauen Stunde                                                      

      


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  • coolÇa ne nous rajeunit pas.

    Jana Lisa fête ses 18 ans aujourd'hui. On est invité au déjeuner, c'est quand même un peu comme ces anniversaires des enfants en plein jour sans alcool et musique trop forte.
    Elle
    est une jeune fille sérieuse après tout.

     Chronik einer Geburtstagsfeier

    Wer fehlte: Anna, Anna, Bärbel und Reiner, Eva, Yahya und Walter

    Wer noch kam: Anna, Sieglinde, Matthias und Philipp

    Wer cool war: Jana Lisa (driving really far and fast), Anna (coolest kid in town*), Tim (silent and mysterious), Philipp (lächelt, isst, liebt laute Geräusche, macht aber keine, bekommt langsam eine Frisur)

    Was cool war: Lierenfelds Geschenk (böse, aber richtig nett), Gyrossuppe, Mädchengekicher im Untergeschoss, ein Suppentopf-Geschenk, ein Hund namens Joshua, die Deutsche Post (stellt auch bei Schnee und Eis zu, eventuell, meine Weihnachtskarte ist diese Woche angekommen, Bonner Postler gegen Düsseldorfer Schneechaos), Kaisers Supermarkt

    Was ich erfahren habe: *Ulrich findet Anna richtig cool. Sie hat in sein Geburtstags-Freundschaftsbuch unter "Lieblingstiere" geschrieben: Tiere, die Menschen essen. Anna ist das egal, sie findet Ulrich nicht cool. Aber Ulrich ist ja auch kein Welpe.Adventskalender
    Realschule ist super:
    REAL, einmal hin, alles drin!
    Am Gymnasium kann man eine Facharbeit über Verwesung schreiben.
    jardinEssen ist keine Großstadt, sondern eine Bauernschaft.
    Man kann mehr oder weniger vegan sein. Honig essen beutet Bienen aus, bringt sie aber nicht um. Kuchen hält
     auch ohne Eier. Tiere, die eines natürlichen Todes gestorben sind, darf  man essen. *Anna hat früher nur Fleisch gegessen, wenn man ihr sagte, das Tier hätte schon tot auf der Wiese gelegen. Elektrisch gestorben - auf Knopfdruck?*
    Man kann vegan noch toppen, indem man auch keine Pflanzen tötet und z.B. nur Äpfel isst, die schon unter dem Baum liegen.
    Vorsicht bei Pilzen, man weiß nicht, wieviel Tier in ihnen steckt.
    Nachtrag von Matthias: Cheeseburger kann man einen Monat lang bei Zimmertemperatur aufbewahren, ohne dass sie schimmeln. Das hat Jana wohl bei einer ihrer ekeligen Versuchsreihen herausbekommen. Hoffentlich ist REAL ist nicht so pfui wie Gymnasium. Der Kaisers in Kettwig war übrigens sehr überzeugend.
    Mit Bio-Eiern ist es wie mit Schneeschaufeln und Streusalz im Dezember. Aber Hilla hatte welche.
    Übrigens war heute kein Veganer oder Moslem anwesend, auch nächsten Sonntag kann Siggi wahrscheinlich kochen, was der Schweinestall hergibt, keine Lebensmitteltabus.
    Ist es eigentlich normal, dass man in Essen dauernd über Essen redet?

    * Anna macht auch heute noch am liebsten alles auf Knopfdruck. Außerdem liebt sie Technik so sehr, dass sie Französisch aufgegeben hat, um Technik zu belegen. Und sie hilft sich gern selbst. Als Tim sie einmal beim Spielen im Keller, der übrigens wegen der Hügellage nicht unterirdisch und dunkel ist, einsperrte, nahm sie einfach einen Besen und schlug mit dem Stil ein Loch in die Tür. Letztlich hatten beide Abzüge im Taschengeld, um die Tür zu reparieren. Einmal hatte sie ihren Hausschlüssel vergessen, setzte sich also auf die Terrasse und machte Hausaufgaben. Dabei bemerkte sie nicht, dass nach und nach die ganze Familie eintraf, die sich große Sorgen machte und eine Suchaktion nach ihr startete.


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    Adventskalender

    Adventskalender 

     Adventskalender  Adventskalender

    Kleine Weihnachtsfeier in Nütterden, und endlich lernen wir das neue Familienmitglied persönlich kennen.

    Was Philipp nicht mag:
    Zum Wickeln ausgezogen werden
    Die Hebamme (weil sie ihn zum Wiegen auszieht)

     Was Philipp mag:
    Baden
    Schlafen
    In der Badewanne schlafen
    Essen
    Direkt nach dem Essen noch ein Fläschchen
    Gern auch noch einen Nachschlag
    Musik von den Toten Hosen
    Musik aus der Spieluhr
    Action um sich herum
    Im Mittelpunkt stehen und herumgereicht werden
    Sich mit Papa und Mama unterhalten (er bewegt schon die Lippen, es kann nicht mehr lange dauern, bis er was sagt)
    Fußball im Fernsehen


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  • Noch ganz jung und schon ein Internet-Star.

    Und für die Fans von Vornamen eine interessante Quelle anthropologischer Studien. So heißen Kinder in Deutschland im Jahr 2010: Lara, Mats, Ruben, Celina, Rike, Jasin und Levi Jakob.

    Im Januar gab es ein richtig großes, schweres Baby mit ganz vielen langen Haaren -  Kamsiyochi Melvin


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  • Nachdem ich jetzt weiß, dass Philipp mit einem L geschrieben wird, habe ich mich mal kundig gemacht, wer denn sein Namenspatron ist. Und ich finde, das klingt richtig gut. Kein Märtyrer mit abgeschlagenen Körperteilen und tiefen Brandwunden, sondern ein rundum glücklicher Mensch. Es gibt noch einen Hl. Philipp Neri, Italiener, und auch der führte ein glückliches und erfülltes Leben.

    Der andere Philipp war ursprünglich Engländer, lebte dann in Rom und schließlich in Zell an der Mosel, wo er sich viel damit beschäftigte, Obstbäume zu pflanzen und sich mit den Häschen zu unterhalten. Man nennt ihn deshalb auch Philipp von Zell. (Nicht wegen der Häschen, aber das finde ich auch gut, also von mir kein Teddy für Klein-Philipp, sondern ein Häschen.) Er ist Schutzpatron der Universität von Heidelberg und in der Aufgabenverteilung der katholischen Kirche ist er Patron bei Kinderwünschen und gegen Diebstahl und Regen. Sein Feiertag ist der 3. Mai.

    Vues personnelles - AnsichtenUnd wenn ihr mal einen Wochenendausflug mit Kinderwagen machen wollt, könnt ihr daraus sogar eine Wallfahrt machen zur Wallfahrtskirche St. Philipp von Zell.

    Eine besonders dringende Frage ist inzwischen auch geklärt, die nach dem zweiten Vornamen. Es ist Alexander.

     

     


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