• Heute Morgen wurde ich freundlich angemahnt, dass mein Blog nicht besonders aktiv sei. Aber es passiert bei mir vor Montag auch nichts außer Alltagsroutine. Dann will ich die mal veröffentlichen. Wie immer beginnt der Tag mit einer Tasse Kaffee und einem Schälchen Katzenfutter. Wo die Katze übernachtet, weiß ich nicht, aber gefrühstückt wird immer bei mir.

    Déjeuner sur l'herbe ou presque


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  • Sei doch kein FroschBronson, die ihren Namen wegen einer frappierenden Ähnlichkeit mit Charles B. erhielt, tut sich weiterhin als Serienkiller hervor. Über die Federn, die herumliegen und das stundenlange Geschrei einer Elster, die wohl blöderweise über Bronsons Thuja brütet, sehe ich hinweg, solange ich keine Vögel verbuddeln muss. Sei doch kein FroschMäuse werden luftdicht verpackt in die Mülltonne geworfen, sobald sie wirklich mausetot sind.  Denn vorher gibt Bronson keine Ruhe, stupst sie immer nochmal an (jetzt weiß ich, was diese Funktion bei facebook soll), damit sie ein bisschen zucken. "Na komm, sei doch nicht so, lass uns weiterspielen!" Sie meint das nicht böse.
    Gestern wollte sie mit einem Frosch spielen, der kannte aber die Regeln nicht und hielt entweder ganz still, so dass sie konstatieren musste, dass dieses Tier keinen Anhaltspunkt für tötliche Tatzenschläge bietet, oder er machte lange unerwartete Sprünge und verschwand plötzlich im Efeu.

    Sei doch kein Frosch

    Sei doch kein Frosch
       

    Sei doch kein Frosch

    Sei doch kein Frosch

    Irgendwann konnte ich der Jagdgesellschaft nicht mehr folgen, hoffe aber, dass der Frosch es geschafft hat.


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    Katzen-Smalltalk: Essen und Wetter. Wobei ich erfahrungsgemäß weiß, dass Bronson sich nicht viel aus Wetter macht, dafür mehr aus Essen. Er / Sie frisst auch bei strömendem Regen seine Schälchen leer und verlangt selbst bei -14 Grad kein Asyl im Haus. Allerdings hat er sich auf der Terrasse einen Karton als Unterschlupf hergerichtet.

    Nun kam wieder eine Postkarte von Bronson an, gestempelt im Briefzentrum 46, das ist auch für uns zuständig, die Karte hat er also vielleicht hier um die Ecke bei Edeka in den Kasten geworfen. Jedenfalls hat er keine große Reise gemacht, denn zum Essen war er wie gewöhnlich hier. Leider gab es keinen Fisch, obwohl heute Freitag ist, sondern die restlichen Spaghetti Bolognese von gestern. Da Bronson aber ganz offensichtlich nicht katholisch ist, hat er sie mit Genuss verspeist.


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  • Cat on a hot paper bankBronson hat seit gestern eine neue Strategie. Er wartet nicht mehr an der Küchenterrasse auf mich, sondern lungert auf der rückwärtigen Terrasse herum, wo er mich besser beobachten kann und gleich zwei Eingänge durch Tür und Fenster in zwei Räume hat. Außerdem stehen da meine Recyclingbehälter und er kann genüsslich am Altpapier knabbern. Da sitzt er nun und schaut mir dabei zu, wie ich am Computer über ihn herziehe. Eigentlich ist er aber ganz schlau, er hat nämlich gemerkt, dass ich hinten die Jalousien schon früh hochziehe, nicht aber in der Küche. Also setzt er sich morgens vor die Hintertür und miaut so lange, bis ich ihn herein- und durch die andere Tür wieder herauslasse, wo er dann sein Frühstück bekommt. Seine anfängliche Scheu, sich streicheln zu lassen oder das Haus zu betreten, hat er vollkommen abgelegt. Vorhin hat er sich am Fenster hochgezogen und ist ins Wohnzimmer gesprungen. Obwohl ich sicher bin, dass er ein eigenes Zuhause hat, bin ich doch ganz froh, dass er jetzt weiß, wo er sich bei Regen und Kälte unterstellen kann, denn seine Thuja ist nur bedingt wintertauglich. Aber davon ahnt er ja noch nichts, das wird jetzt sein erster Winter.

     Cat on a hot paper bank

      Cat on a hot paper bank   
         

    Cat on a hot paper bank

      Cat on a hot paper bank
         

          Cat on a hot paper bank

     

      Cat on a hot paper bank

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  • Vorhin auf Facebook entdeckt: Bronsons Bruder im Geiste

    Zwei glorreiche HalunkenEin ehemaliger Studierender hat das Foto des Katers in seinem Wasserbett gepostet mit folgendem Kommentar:
    "Wenn man sich überlegt das dass ein Wilder Kater ist den man eig. nicht mal streicheln kann ist das schon ne dreiste Sau vor allem hat er sich den besten platz ausgesuch und zwar das Wasserbett^^"


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    Bronson is backSeit ich in der Nacht zu Samstag aus dem Urlaub kam, habe ich meinen ständigen Gast nicht mehr gesehen. Dabei war ich der Meinung, dass er hauptsächlich wegen des Gartens käme, weil er da alleiniger Herrscher über Fauna und Flora ist. Bronson is backIch habe sogar am Freitag, als ich meine Einkäufe in Frankreich machte, all die guten Sachen, die man am besten im Kühlschrank lagert, eine Schale Katzenfutter für Bronson erstanden, damit ich nicht mit leeren Händen dastehe, wenn er tatsächlich in der Nähe ist. Überraschenderweise ist Futter in Frankreich deutlich teurer als hier. Ich habe also aus dem alleruntersten Regal die billigste Schale gefischt, offensichtlich ein Produkt aus dem ehemaligen Ostblock mit dem Foto einer Katze, die man auch getrost Stalin nennen könnte. Verfüttert habe ich dieses Produkt noch nicht, ich will meinen Gast ja nicht direkt wieder verschrecken.

    Bronson is backHeute Morgen allerdings wartete er bereits vor der Küchentür, als wäre nichts gewesen. Bronson is backVermutlich hat er also gestern den Zustand der Jalousien gecheckt und daraus geschlossen, dass die Tafel wieder geöffnet ist. Und da es bereits Nachfragen gab, von welchem Geschirr Bronson isst, hier Fotos der Raubtierfütterung: Er isst aus der Aluschale bzw. vom Fußboden, das aber mit großer Anmut.


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